CBD-Öl und seine Möglichkeiten für den Hund

Immer größerer Beliebtheit in der gesundheitlichen Anwendung bei der Human- und Veterinärmedizin erfreut sich Cannbidiol.

Auch wir haben jetzt seit ein paar Monaten CBD-Öl mit im Programm und haben bis jetzt viele positive Rückmeldungen von unseren Kunden erhalten. Deswegen haben wir uns entschlossen, CBD-Öl fest im Sortiment mit aufzunehmen.

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Außerdem planen wir demnächst einen Workshop zum Thema CBD-Öl und Epilepsie. Wir vom barfou-Team sind sehr daran interessiert uns weiter in diese Thematik einzuarbeiten. Empfehlungen von Produkten anderer Hersteller stehen wir offen gegenüber.

Wir haben uns zunächst für einen Hersteller aus Österreich entschieden:Vitrasan (VetriVital)

Der Hersteller gibt auf seiner Internetpräsenz folgende Einsatzgebiete für seine Produkte an:

Cannabidiol wird angewendet bei:

Epilepsie bei Tieren
Ca. 5% der Hunde aber auch viele Katzen leiden an epileptischen Krampfanfällen. Bei der Epilepsie werden Nervenzellen im Gehirn übermäßig erregt, wodurch Krampfanfälle ausgelöst werden.  Typischerweise liegt der Vierbeiner bei einem Krampfanfall mit zuckenden Gliedmaßen auf der Seite und reagiert nicht, wenn er angesprochen wird. Häufig rudern sie mit den Pfoten und haben eine vermehrte Speichelbildung (Schaum vor dem Maul). Manche Tiere leiden auch an Schluckkrämpfen, bellen fiktive Gegenstände an, bewegen sich abnormal und geben während des epileptischen Anfalls Kot oder Urin ab. Epilepsie ist meist nicht heilbar. Neben den konventionellen Wirkstoffen kann hier Cannabidiol (CBD) ergänzend eingesetzt werden.

Entzündungen & Schmerzen
CBD beeinflusst, über verschiedene Enzyme, das Entzündungsgeschehen. Deswegen wird es insbesondere bei entzündungsbedingten Schmerzen eingesetzt. Durch die neuroprotektiven Eigenschaften wird zudem die Nervenregeneration zusätzlich unterstützt.

Übelkeit, Angst & Unruhe
Oftmals fühlen sich Vierbeiner beim Autofahren nicht wohl. Um dem Tier die Angst zu nehmen kann der harmonisierende Effekt von CBD eingesetzt werden umso führ mehr Ruhe und Entspannung zu sorgen. Die Nerven von Hund und Herrl/Frauerl werden somit bei langen Autofahrten nicht unnötig strapaziert. Bei wetterfühligen Hunden kann es auch für Ruhe und Entspannung sorgen und somit zu einer besseren Erträglichkeit von Unwettern führen.

Juckreiz –Haarausfall
Trockene Krusten, schlechter Hautgeruch, Juckreiz, Lecken und rote Flecken sind Anzeichen für eine unangenehme Hauterkrankung bei Hunden. Auch für die Besitzer ist das Geräusch unserer Haustiere, wenn sie sich ständig kratzen oder lecken, oftmals ein Stress für die Ohren. Neben verschiedenen Antiallergika ist auch hier CBD eine nebenwirkungsfreie Alternative und kann für ein schönes Hautbild sorgen. 

Quelle: https://www.vetrivital.de/magazin/vierbeinermagazin/hanf-cbd-tiere-einsatzgebiete.

Anwendung
Da die Anwendung bzw. die Menge sehr individuell auf jeden Hund abgestimmt werden muss, ist eine Empfehlung des behandelten Tierarztes oder ein persönliches Gespräch mit uns ratsam.